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Pressemeldung

[ Willkommen im Presseportal der Kampagne "Gut gedämmt – Geld gespart" ]

Hier finden Sie alle Artikel rund um die Kampagne "Gut gedämmt – Geld gespart".

Sollten Sie noch weitere Informationen zur Kampagne benötigen, wenden Sie sich bitte an Hans-Peter Schoger unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 
  • [ Pressemeldung ]

    [ 4 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr eingespart durch geförderte energetische Sanierung ]

    Der Gesamtverband der Dämmstoffindustrie (GDI) appelliert an die Bundesregierung, die Förderstandards zur energetischen Sanierung von Gebäuden auf hohem Niveau aufrecht zu erhalten. „Die volkswirtschaftlichen und psychologischen Nachteile einer Kürzung überlagern im Ergebnis kurzfristige Einspareffekte im Bundeshaushalt“, heißt es vom GDI.

    Seit dem Programmstart 2006 hat der Bund bis Ende 2009 nach eigenen Angaben im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungs-programms insgesamt rund 6 Milliarden Euro Fördermittel für das energieeffiziente Bauen und Sanieren von Wohnraum sowie zur Sanierung der lokalen und sozialen Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Im gleichen Zeitraum bewilligte die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW Bankengruppe) rund 550.000 Kredite und Zuschüsse mit einem Volumen von fast 30 Milliarden Euro. Damit wurden in diesem Zeitraum knapp 1,42 Millionen Wohnungen saniert oder besonders energieeffizient errichtet, zudem rund 630 kommunale Einrichtungen.

    Neben dem sinkenden Energieverbrauch können sich auch die volkswirtschaft-lichen Auswirkungen dieser Programme sehen lassen – pro Jahr wurden durch die Maßnahmen laut KfW bis zu 290.000 Arbeitsplätze gesichert oder geschaffen. Jedes einzelne Bauvorhaben generiert zudem durch die Aktivitäten im Modernisierungsbereich zusätzliche Mehrwertsteuereinnahmen. Beim GDI hat man nicht zuletzt auch die Klimaschutzeffekte der energetischen Sanierungen im Blick: Der jährliche Ausstoß des Treibhausgases CO2verringerte sich infolge der geförderten Baumaßnahmen um fast 4 Millionen Tonnen. „Ein beachtlicher Erfolg“, heißt es von Seiten des Industrieverbands, „dessen Nachhaltigkeit nicht gefährdet werden sollte.“

    Der GDI fordert die Entscheidungsträger dazu auf, die Förderung der energetischen Gebäudemodernisierung nicht weiter einzuschränken. „Für viele Hausbesitzer sind es genau jene Zuschüsse und zinsgünstigen Kredite aus diesen Programmen, die ihnen eine energetische Sanierung ermöglichen und ökonomisch sinnvoll erscheinen lassen. Der GDI wird seine Anstrengungen intensivieren und die zielgerichteten Informationen an die Hausbesitzer über die Vorteile der energetischen Sanierung weiter verstärken.

    Freitag, 13. August 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Experten erwarten einen starken Anstieg der Gaspreise in der neuen Heizperiode zum Oktober 2010 – Dämmen hilft, denn ein gut gedämmtes Haus spart bis zu 70% Heizkosten im Jahr ]

    Gasanbieter bitten Verbraucher zur Kasse – Mit einem rundum gedämmten Haus kann man dieser Tatsache deutlich gelassener entgegensehen

    Am 1. Oktober beginnt die neue Heizperiode in Deutschland und viele Gasanbieter werden dies zum Anlass nehmen, ihre Gaspreise um zweistellige Prozentpunkte anzuheben. Dies erwarten jedenfalls die Experten von Verivox laut der Bild-Zeitung. Die Gasanbieter werden damit eine neue Preisrunde einläuten, die für die Verbraucher erneut eine Verteuerung der Energie zur Folge hat. Die Gründe für die Gaspreiserhöhung sind vielfältig. Zum Teil haben Gasanbieter ihre gestiegenen Einkaufskosten für dieses Jahr noch nicht an die Kunden weitergegeben und werden dies nun nachholen. Die Berliner Gasag hat aufgrund gestiegener Beschaffungskosten bereits angekündigt, zum 1. Oktober ihre Gaspreise um 13 Prozent zu erhöhen.

    Höchste Zeit zu handeln! Das größte Energie-Einsparpotential bei Häusern und Wohnungen liegt in der Reduzierung der Heizkosten durch eine energetische Modernisierung. Hierbei steht die Dämmung als effizienteste Maßnahme ganz klar an erster Stelle. Denn gut gedämmt heißt Geld gespart.

    Freitag, 13. August 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Erfolgreiche bundesweite Informations-Kampagne „Gut gedämmt – Geld gespart“ startet in´s zweite Jahr ]

    Im August 2010 tritt die breit angelegte Informationskampagne des GDI unter dem Slogan „Gut gedämmt – Geld gespart“ in ihr zweites Jahr. Ziel der Aktion ist es, das Dämmen von Fassade, Dach und Geschossdecken als erste und wichtigste Maßnahme der energetischen Modernisierung im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern und eine entsprechende Nachfrage auszulösen. Im letzten Jahr haben sich im Rahmen der vier Beilagen zahlreiche prominente Partner aus den Bereichen Wirtschaft, Handwerk, Handel, sowie Ökologie und Umweltschutz im Rahmen von Interviews und Beiträgen an der Aktion beteiligt. Unter anderem konnte der WWF, der Mieterbund, die Dekra, die dena sowie zahlreiche weitere Organisationen gewonnen werden.

    Ein Expertengremium, aus den im GDI vertretenen Fachverbänden, hat für das zweite Kampagnenjahr ein modifiziertes Aktionspaket erarbeitet: Es umfasst die Schaltung von Advertorials in verschiedenen Fach- und Leitmedien, sowie die Aktualisierung aller bestehenden Informationsmittel wie z.B. einer Broschüre mit ausführlichen Informationen rund um das Thema Dämmen, ein Flyer als aufmerksamkeitsstarkes Streumittel sowie das Internet-Portal unter der Adresse www.gutgedaemmt-geldgespart.de. Mit diesem Paket wird der GDI auch wieder auf Messen und bei Events vertreten sein, verstärkt in Zusammenarbeit mit der dena, die nach wie vor Partner der Aktion ist. Begleitet wird die Kampagne durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit in der Presse. Neben dem als Signet gestalteten Slogan „Gut gedämmt-Geld gespart“ gehört als Bildmarke ein von Handschuhen „warm gehaltenes“ Einfamilienhaus zur optischen Darstellung der Kampagne. Advertorials, Broschüren und Flyer sind inhaltlich so strukturiert, dass sie den Hausbesitzer über ein Vorteilspaket schrittweise mit dem Nutzen der Dämmmaßnahmen vertraut machen. Das die energetische Modernisierung mit Dämmen als erste Maßnahme beginnen sollte, um höchste Effizienz zu erzielen, wird durch Hausbesitzer bestätigt, die durch Dämmen bereits nachhaltige Einsparerfolge erzielt haben. Ziel der Kampagne ist eine Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich. So soll die Dämmung als Hauptschlüssel zur Lösung der Energie- und Umweltprobleme und ihre praktische Bedeutung tiefer im Markt verankert werden. Es soll in das Bewusstsein kommen, dass die Effizienzsteigerung, sprich das Dämmen der Gebäudehülle, die Grundlage jeder energetisch sinnvollen Modernisierung sein muss. Auf diese sollte dann mit anderen Energieformen aufgesetzt werden, um den Energieverbrauch noch weiter zu reduzieren oder gar „Plus-Energiehäuser“ zu erzeugen.

    Dienstag, 10. August 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Ein Tipp der Energie-Experten der Kampagne „Gut gedämmt – Geld gespart“: „Wenn die energetische Modernisierung mit Dämmen als erster Maßnahme erfolgreich sein soll, ist eine gründliche Beratung nötig.“ ]

    Man sollte stets einen Profi befragen. Denn das zahlt sich aus – und es gibt Unterstützung vom Staat: das Förderprogramm „Vor-Ort-Beratung“ des Bundeswirtschaftsministeriums. Ein anbieterunabhängiger Energieberater erstellt einen umfassenden Bericht und erläutert, mit welchen Maßnahmen sich die meiste Energie einsparen lässt. Eine Vor-Ort-Beratung wird mit bis zu 300 € gefördert Termine können unter der zentralen Rufnummer 09001 3637443 vereinbart werden.

    Dienstag, 15. Juni 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Die Kampagne „Gut gedämmt – Geld gespart“ klärt auf und macht Schluss mit den Dämm-Märchen! ]

    Dämmung sorgt für besseren Wärmeschutz und niedrige Energie - kosten. Das ist Fakt. Daran ändern auch manche „Dämm-Märchen“ nichts, von denen immer mal wieder zu lesen ist. Hier steht, was wirklich stimmt:

    Dämmung erzeugt Schimmel? Die Stiftung Warentest kommt in ihrem Spezialheft „Energie“ zu folgendem Ergebnis:
    „Schimmelbefall verbirgt sich vor allem dort, wo falsch oder gar nicht gedämmt ist.“ Um Schimmelbefall wirksam vorzubeugen heißt die Lösung: Dämmen und Lüften!

    Dämmung verhindert das Atmen der Wände?
    Wände – egal welcher Bauart – „atmen“ grundsätzlich nicht. Nahezu der gesamte Luftaustausch und die Raumentfeuchtung finden durchs Lüften statt – nicht über die Wände. Die sollen vielmehr dicht sein und die Wärme möglichst im Haus halten.

    Dämmung ist zu teuer und rechnet sich nicht?
    Diese Aussage ist pauschal und deshalb falsch. Wie sich Dämmung rechnet, hängt von vielen Faktoren ab, u.a. von der Entwicklung der Energiepreise. Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, hat vorgerechnet: Ein wärmegedämmtes Einfamilienhaus reduziert den CO2-Ausstoß einer vierköpfigen Familie um durchschnittlich bis zu zwei Tonnen CO2 pro Jahr und spart in der Haushaltskasse bis zu 5.000 Euro jährlich, das sind 3,40 Euro Ersparnis pro Tag und Kopf. Maßnahmen zur energetischen Sanierung des eigenen Wohnhauses sind also wirtschaftlich.

    Dienstag, 11. Mai 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Werner Loch, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands Farbe Gestaltung Bautenschutz, im Rahmen der Kampagne „Gut gedämmt-Geldgespart“: Fassadendämmung ist Profi-Sache ]

    Wer mit seiner Fassade Energie sparen will, ist mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) gut beraten. Die Ausführung gehört in Profihände eines Malerbetriebs, meint Werner Loch.

    Warum ist ein WDVS für Do-it-yourselfer nicht geeignet?
    Loch: Viele Baumängel, so z. B. Wärmebrücken, können entstehen, wenn unzureichend oder nicht fachgerecht gedämmt wird. Eine falsche Befestigung hält den Windlasten nicht stand. Wichtig ist auch der Brandschutz. Insgesamt ist höchste Präzision vom Malerbetrieb bei der Verarbeitung gefragt.

    Welche Vorteile hat ein WDVS?
    Loch: Nicht nur die Heiz- und Energiekosten sinken drastisch. Viele Hausbesitzer schätzen den spürbar gestiegenen Wohnkomfort durch ein konstant gesundes Raumklima. Die Bausubstanz wird erhalten und die Häuser steigen wieder im Wert.

    Dienstag, 27. April 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur und Partner
    der Kampagne „Gut gedämmt – Geld gespart“ erläutert, warum dämmen so wichtig ist: ]

    „Ein geringer Energiebedarf ist das A und O bei der Sanierung und beim Neubau. In schlecht gedämmten Häusern geht ein Großteil der Energie gleich wieder über Fenster, Wände und Dach verloren. Mit einer guten Dämmung bleibt das Gebäude im Winter warm und im Sommer kühl. Ein Effizienzhaus kommt mit wenig Energie aus, um ein komfortables Wohnklima zu erreichen. Mit dem dena-Gütesiegel „Effizienzhaus“ können Miet- und Kaufinteressenten sowie Bauherren zukünftig auf den ersten Blick effiziente Alt- und Neubauten erkennen.“

    Dienstag, 13. April 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Dämmen ist aktiver Klimaschutz: Jährlich können durch verbesserte Gebäudedämmungen und Energienutzung rund 100 Milliarden Euro gespart und über 400 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß vermieden werden ]

    Beim Einsatz der fossilen Energieträger Öl oder Gas in unseren Heizungsanlagen werden verschiedene Schadstoffe freigesetzt, darunter vor allem Kohlendioxid (CO2). Experten der Verbraucherzentralen haben ausgerechnet, dass beim Verbrennen von leichtem Heizöl pro erzeugter Kilowattstunde Wärme rund 260 g CO2 entstehen. CO2 gilt unstrittig als größter Verursacher des sogenannten Treibhauseffektes, also der schrittweisen Erwärmung der Erdatmosphäre.

    Wer ist dafür verantwortlich? Die Antwort ist ganz einfach: Wir alle! Die Haushalte und Kleinverbraucher in Deutschland erzeugen rund 50 % des gesamten CO2-Ausstoßes. Das ist genauso viel wie die Industrie und der Fahrzeugverkehr hierzulande zusammen! Jeder Durchschnittsdeutsche verursacht heute rund 10 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. Während durch die Klimaschutz- Politik in Deutschland zumindest ein allmählicher (aber insgesamt noch zu geringer) Rückgang des CO2-Ausstoßes zu verzeichnen ist, wächst die Menge weltweit immer weiter. Die Folgen der klimabedingten Erderwärmung bekommen wir alle zu spüren: Naturkatastrophen, Dürreperioden, Überschwemmungen. Jährlich könnten durch verbesserte Gebäudedämmungen und Energienutzung rund 100 Milliarden Euro gespart und über 400 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß vermieden werden. Europa will deshalb die Treibhausgase bis 2020 um 20 % vermindern. Jede Tonne nicht benötigter Energie aus Öl und Gas leistet dazu einen wichtigen Beitrag. In Deutschland müssten laut Energiesparkompass des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme jedes Jahr etwa 780.000 Wohnungen energetisch modernisiert werden, damit die Klimaschutzziele der Bundesregierung erreicht werden. Tatsächlich saniert wird aber nur die Hälfte. Dabei ist der Zusammenhang klar: Nur wenn an den bestehenden Gebäuden konsequent Energiesparmaßnahmen wie Dämmung durchgeführt werden, sinken Öl- und Gasverbrauch und damit der CO2-Ausstoß. Experten wie Professor Kemfert haben ausgerechnet: Ein wärmegedämmtes Einfamilienhaus reduziert den CO2 Ausstoß einer vierköpfigen Familie um durchschnittlich bis zu 2 Tonnen CO2 pro Jahr und spart in der Haushaltskasse bis zu 5.000 Euro jährlich, das sind 3,40 Euro Ersparnis pro Tag.

    Dienstag, 30. März 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Dämmen – Bei Experten die klare Nummer 1: ]

    Bauspar-Experten empfehlen Dämmen als erste Maßnahme der energetischen Modernisierung

    Wer dämmt, spart Heizkosten und damit bares Geld. Auch die Landesbausparkassen raten ihren Kunden zu einer energetischen Sanierung der eigenen vier Wände – als sinnvolle Investition in die Zukunft. Dabei kommt es vor allem auf eine gute Wärmedämmung an. Gerade ältere Gebäude entpuppen sich häufig als wahre Energieschleudern. Mit einer energetischen Modernisierung lässt sich der Energieverbrauch um bis zu 80 % reduzieren. Nach Meinung der Experten der Landesbausparkassen (LBS) gehört die Dämmung zu den wichtigsten und effizientesten Maßnahmen, denn die Gebäudehülle ist bei älteren Häusern in der Regel die größte energetische Schwachstelle. „Eine sinnvolle erste Sanierungsmaßnahme ist deshalb häufig eine moderne Wärmedämmung der Außenwände“, so die LBS-Experten mit Hinweis auf die Energieeinsparverordnung. Auch Verluste durch Dach, Dachboden und Kellerdecke können durch fachgerechte Dämmung entsprechend verringert werden.

    Dienstag, 23. März 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Markus Schönborn, Abteilungsdirektor KfW Bankengruppe, äußert sich im Rahmen der Kampagne „Gut gedämmt – Geld gespart“ in der März-Beilage über Fördergelder und Programme. Sein Motto: „Jetzt sanieren und KfW-Förderung sichern.“ ]

    Das wichtigste KfW-Förderprogramm für die energiesparende Modernisierung eines Wohnhauses heißt „Energieeffizient sanieren.“ Es gilt bei Häusern, für die vor dem 1.1.1995 der Bauantrag gestellt oder die Bauanzeige erstattet wurde. Förderfähig ist die „Sanierung zum KfW-Effizienzhaus“ oder die Durchführung von (kombinierbaren) Einzelmaßnahmen. Bei der „Sanierung zum KfW-Effizienzhaus“ werden alle Maßnahmen unterstützt, die dazu beitragen, mindestens das energetische Niveau eines „KfW-Effizienzhauses 130 (EnEV2009)“ zu erreichen. Dabei gilt: je effizienter das Ergebnis der Sanierung, desto besser die Förderung. Bei den kombinierbaren Einzelmaßnahmen können z. B. die Dämmung der Außenwände durch ein Wärmedämm-Verbundsystem, die Dachdämmung oder die Dämmung der obersten Geschossdecke gefördert werden.

    Die Fakten:
    Kreditvariante (bei der Hausbank beantragen)

    • Top-Niedrigzinssatz ab 1,41 % und Tilgungszuschüsse für die Energiestandards der KfW-Effizienzhäuser
    • Kreditbetrag bis zu 75.000 € je Wohneinheit, bis zu 50.000 € für Einzelmaßnahmen
    • Vorzeitige Rückzahlung des Darlehens ohne zusätzliche Kosten möglich
    • Zusätzlich bis 2.000 € Zuschuss für qualifizierte Baubegleitung möglich

    Investitionszuschuss(bei der KfW beantragen)
    Für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie für Eigentumswohnungen kann statt eines Kredits auch ein Zuschuss zu den Investitionskosten beantragt werden, und zwar: • 5 % für Einzelmaßnahmen (bei einer Investitionssumme von mindestens 6.000 €), maximal 2.500 €
    • 10 % für das KfW-Effizienzhaus 130, maximal 7.500 €
    • 12,5 % für das KfW-Effizienzhaus 115, maximal 9.375 €
    • 17,5 % für das KfW-Effizienzhaus 100, maximal 13.125 €
    • 20 % für das KfW-Effizienzhaus 85, maximal 15.000 €

    Dienstag, 09. März 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Gaspreise klettern – Dämmen hilft ]

    Seit Januar 2005 haben sich die Gaspreise um 50 % erhöht. Gegen die steigenden Preise kann man zwar nichts tun. Aber eine fachgerechte Dämmung senkt die Heizkosten drastisch.

    Mitten in der Heizsaison sind die Gaspreise bei vielen Anbietern erneut gestiegen. Betroffen davon sind mehr als zwei Millionen Haushalte. Viele müssen Preissteigerungen von bis zu 12 % in Kauf nehmen. Höchste Zeit zu handeln! Die erste Energiesparmaßnahme für Hausbesitzer ist eine fachgerechte Dämmung von Fassade, Dach und Decken. Denn gut gedämmt heißt Geld gespart.

    Dienstag, 02. März 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Heizenergie sparen : Zuerst kommt die Wärmedämmung ]

    Wer ein älteres Haus energetisch sanieren möchten, sieht sich oft einer ganzen Reihe potenzieller „Baustellen“ gegenüber: Die Heizung ist veraltet, Fenster und Türen entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik, und auch die Wärmedämmung von Dach, Wand und Boden lässt zu wünschen übrig. Experten raten jedoch dazu, erst die Wärmedämmung des Gebäudes zu verbessern. Hierfür gibt es mehrere Gründe:

    Eine verbesserte Wärmedämmung reduziert den Energiebedarf sofort, hält die Wärme in den Räumen und senkt so unmittelbar die Heizkostenrechnung. • Das Wohnklima in den eigenen vier Wänden verbessert sich deutlich. Zuglufteffekte verringern sich spürbar. • Wärmedämmung sorgt für eine deutlich bessere Bilanz im Energieausweis des Hauses, erhöht die Vermietbarkeit und steigert den Immobilienwert. • Besserer Wärmeschutz ist eine Investition in die Langlebigkeit der Bausubstanz, denn das Risiko, dass kalte Innenwände von Schimmel befallen werden, reduziert sich erheblich. • Dämmung ist aktiver Klimaschutz, weil durch den reduzierten Energieverbrauch auch der CO2-Ausstoß sinkt.

    Dienstag, 16. Februar 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Die thermische Behaglichkeit – Rundum Wohlfühlen im gedämmten Haus ]

    Ob Sie sich in den eigenen vier Wänden richtig wohlfühlen, hat viel zu tun mit der Einrichtung, mit der Farbgestaltung und der Ausstattung Ihrer Wohnung. Zusätzlich gibt es Einflussfaktoren, die unter dem Begriff der „thermischen Behaglichkeit“ zusammengefasst werden, darunter fällt z. B. die Lufttemperatur und die Temperatur der umgebenden Flächen.

    Diese Einflussfaktoren sind genauso wichtig für ein angenehmes Wohnklima und den „gefühlten Komfort“. In der kalten Jahreszeit können in einem älteren ungedämmten Wohnhaus enorme Unterschiede zwischen der Lufttemperatur im Raum (z. B. 21 °C) und den Temperaturen an den Innenseiten der umgebenden Flächen (= Außenwände) entstehen. Die Differenz kann je nach Froststärke draußen bis zu 10 °C betragen. Das spürt man – die Kälte strahlt in den Raum ab. Wer still sitzt, hat das Gefühl: „Es zieht!“ Im gedämmten Gebäude gibt es diese Probleme nicht. Ein Haus mit gedämmten Außenwänden verbessert die thermische Behaglichkeit spürbar. Wärmeschutz im Winter sorgt während der Heizperiode dafür, dass die Wandinnenflächen, Decken und Böden warm bleiben und Wärme in den Innenraum abstrahlen.

    Dienstag, 02. Februar 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Energieausweis mit Fehlern? Das kann richtig teuer werden! ]

    Die Prüforganisation DEKRA empfiehlt Haus- und Wohnungseigentümern, einen bedarfsorientierten Energieausweis ausstellen zu lassen. Bei den einfacheren Verbrauchsausweisen bestehe das Risiko, dass fehlerhafte Angaben über den Verbrauch zu falschen Ergebnissen führen.

    Prof. Dr. Christian Berg, Geschäftsfeldleiter Energie-und Ressourcenmanagement, DEKRA Industrial, äußert sich in der Januar-Ausgabe der Beilage zur Kampagne „Gut gedämmt – Geld gespart“ zum Energieausweis: „Bei Vermietung, Verpachtung oder Verkauf sind Energieausweise seit 2009 verpflichtend auszustellen bzw. dem Interessenten vorzulegen. Wer eine Wohnung bzw. ein Haus kaufen, mieten oder pachten möchte, kann mit Hilfe des Energieausweises verschiedene Angebote unkompliziert miteinander vergleichen und bekommt eine wichtige Orientierungs- und Entscheidungshilfe an die Hand. Die im Oktober 2009 in Kraft getretene Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) sieht Bußgelder bis zu 15.000 Euro für fehlerhafte oder unvollständige Energieausweise vor. Zu verlässige Werte liefert hier allein der „Bedarfsausweis“: Hier ermittelt der geprüfte Energieberater den Energiebedarf anhand objektiver technischer Kriterien.“

    Dienstag, 19. Januar 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Eberhard Brandes, Geschäftsführer WWF Deutschland, gibt im Rahmen der Kampagne – Gut gedämmt – Geld gespart ein klares Statement pro Dämmung ab: „Energiesparen durch Dämmen ist aktiver Klimaschutz.“ ]

    Wie steht Deutschland da im internationalen Vergleich beim Thema Klimaschutz?

    Brandes: Hierzulande hat sich schon einiges bewegt. Aber wir müssen mehr tun. International ist die Entwicklung besorgniserregend. Anstatt zu fallen steigt der Ausstoß von klimafeindlichen Treibhausgasen kontinuierlich.

    Sind nicht vor allem die großen Industriebetriebe und der Autoverkehr schuld daran?

    Brandes: Nicht nur. Auch schlecht gedämmte und unsanierte Häuser tragen erheblich dazu bei. Allein 30 % der Treibhausgase in Deutschland entstehen hier.

    Wie kann man als Hausbesitzer zum Klimaschutz beitragen?

    Brandes: Der durchschnittliche EU-Haushalt verbraucht jedes Jahr 10.000 Kilowattstunden (kWh) Energie zum Heizen. Davon geht die Hälfte verloren. Vor allem unsanierte Gebäude ohne ausreichenden Wärmeschutz, von denen es in Deutschland noch viel zu viele gibt, vergeuden wertvolle Energie. Hier gilt es anzusetzen. Allein durch das Dämmen von Dach, Wänden, Decken, Böden und Heizungsleitungen lässt sich bis zu 50 % der Energie einsparen.

    Die Folgen des Klimawandels sind ja teilweise schon erkennbar. Ist es für Maßnahmen nicht längst zu spät?

    Brandes: Keineswegs. Die schlimmsten Folgen des Klimawandels lassen sich noch abwenden, wenn wir jetzt konsequent handeln. Der WWF zeigt in der gerade veröffentlichten Studie „Modell Deutschland – Klimaschutz bis 2050“, wie sich in Deutschland der Ausstoß an Treibhausgasen bis 2050 fast komplett auf null fahren lässt. Wir zeigen eindeutig, dass dies nicht nur technisch machbar, sondern vor allem auch bezahlbar ist. Deutschland könnte so als Vorbild für andere Länder dienen und damit einen wichtigen Beitrag zum weltweiten Klimaschutz leisten. Dafür müssten dann zum Beispiel im Jahr doppelt so viel Gebäude saniert werden wie heute. Fürs Heizen würde dann nur ein Zehntel der Energie gebraucht, die man heute benötigt.

    Dienstag, 12. Januar 2010
  • [ Pressemeldung ]

    [ Richtig Dämmen spart bares Geld ]

    Das größte Energie-Einsparpotential bei Häusern und Wohnungen liegt in der Reduzierung der Heizkosten durch eine energetische Modernisierung. Hierbei steht die Dämmung als effizienteste Maßnahme ganz klar an erster Stelle.

    Benzin, Diesel und Heizöl waren bei uns im letzten Sommer so teuer wie noch nie. Der Energiebedarf wächst kontinuierlich, gleichzeitig sinken die weltweiten Öl und Gasvorräte. Spekulationen an den Börsen und die unsichere politische Lage in vielen Förderländern tun ein Übriges, um die Heizkosten für Hausbesitzer nach oben zu treiben. Es gibt auf Dauer nur eine Möglichkeit, wie man der Preisspirale entkommen können: Energie sparen! Entscheidend ist hier, wo am Haus sich am meisten Energie sparen lässt? Die Antwort ist einfach: Indem man den eigenen vier Wänden einen schützenden „Dämm-Mantel“ verpassen. Das rechnet sich auf jeden Fall. Eine Investition beispielsweise für die Dämmung der Fassade in Höhe von 10.000 Euro kann bei einem Heizölpreis von 60 Cent pro Liter rund 1.200 Euro Heizkosten im Jahr einsparen. Die Ausgabe rechnet sich also nach rund 8 Jahren und bringt anschließend bares Geld in die Haushaltskasse. Bei einem angenommenen Ölpreis von einem Euro pro Liter wäre die „Gewinnschwelle“ sogar schon nach 5 Jahren erreicht. Zentrale Maßnahme jeder energetischen Sanierung ist die Dämmung der Fassade, des Daches, des Kellers- und der obersten Geschossdecke. Fachgerecht ausgeführt ist das die beste Voraussetzung für sinkende Heizkosten.

    Dienstag, 15. Dezember 2009
  • [ Pressemeldung ]

    [ Modernisierer wissen: Dämmen als erste Maßnahme lohnt sich auf jeden Fall! ]

    Eine Infratest-Dimap-Umfrage bestätigt: Wer eine energetische Modernisierung durchführt, ist rundum zufrieden.

    95 % sehen ihre Erwartung voll und ganz erfüllt, denn die Sanierung habe sehr starken Einfluss auf die Heiz- und Energiekosten. Dies ergab eine Infratest-Dimap-Umfrage im Auftrag des Fachverbands Wärmedämm-Verbundsysteme im Februar 2009. Für 78 % der Sanierer lohnt sich die Maßnahme in finanzieller Hinsicht bereits jetzt oder zukünftig. Zwei Drittel berichten von einem spürbar angestiegenen Wohnkomfort. Viele der Befragten schätzen auch den verbesserten Schallschutz. Drei Viertel der Fälle mit Schimmelpilzbefall konnten durch die energetische Sanierung behoben werden.

    Dienstag, 24. November 2009
  • [ Pressemeldung ]

    [ Sanierung mit Sinn ]

    Wird das Eigenheim nur neu gestrichen, bleiben die Heizkosten so hoch wie vorher. Mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) sieht die Bilanz ganz anders aus, wie ein Beispiel zeigt:

    Bei einem frei stehenden Einfamilienhaus (Baujahr 1964, 165 m² Wohnfläche, zwei Vollgeschosse, Keller unbeheizt, Dachgeschoss beheizt, Ölheizung mit Kessel Baujahr 1990, Gesamtfläche der Außenwand: 276 m²) lassen sich durch ein WDV-System die Heizkosten in nur zehn Jahren um fast 14.000 Euro senken. Wer sein Haus auf diese Weise zum Energiesparschwein machen möchte, sollte bei der Planung professionelle Hilfe in Anspruch nehmen – am besten vom Energiefachberater (Adressen z. B. unter www.gutgedaemmt-geldgespart.de, www.zukunft-haus.de oder www.energie-fachberater.de). Er schaut sich das Eigenheim genau an und gibt konkrete Empfehlungen zur Modernisierung.

    Dienstag, 10. November 2009
  • [ Pressemeldung ]

    [ Dr. Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, äußert sich im Rahmen der Kampagne „Gut gedämmt – Geld gespart“ über den Stellenwert von Dämmmaßnahmen: ]

    „Die richtige Gebäudedämmung ist der wichtigste Bestandteil zur Energieeffizienzverbesserung im Gebäudebereich!“

    „Jährlich können durch verbesserte Gebäudedämmung und Energienutzung die Energiekosten drastisch vermindert werden. Europa beabsichtigt, die Treibhausgase bis 2020 um 20 % zu mindern, Deutschland hat sich sogar verpflichtet, bis zu 30 % der Treibhausgase zu reduzieren. Jede Tonne nicht benötigter Energie aus Öl und Gas leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Die richtige Gebäudedämmung ist der wichtigste Bestandteil zur Energieeffizienzverbesserung in diesem Bereich. Eine gut gedämmte Gebäudehülle, angefangen bei der Fassade übers Dach bis zur Dämmung der Kellerdecke, ist das Erste und Wichtigste; nur so kann viel Energie eingespart werden. Wie können Mieter in Sachen Klimaschutz aktiv werden? Mieter werden zukünftig sicherlich verstärkt nur noch solche Gebäude und Wohnungen attraktiv finden, die energetisch saniert und bei denen somit die Energiekosten gering sind. Schon heute gehen immer mehr Mieter auf die Vermieter zu und bitten um eine energetische Sanierung, das ist der richtige Weg.“

    Dienstag, 13. Oktober 2009
  • [ Pressemeldung ]

    [ „Energieeffizienz vor erneuerbaren Energien!“ ]

    So lautet die Empfehlung von Prof. Dr. Ing. Gerd Hauser,Lehrstuhl für Bauphysik an der TU München, der sich seit vielen Jahren mit den Themen rund ums Energiesparen beschäftigt. Vereinfacht gesagt heißt das: Der möglichst effiziente Umgang mit Energie und die damit verbundenen Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs sind deutlich wirksamer als beispielsweise eine noch so moderne Photovoltaik-Anlage auf dem Dach.

    Der Wissenschaftler hat das an vielen Beispielen im Rahmen seiner Forschungstätigkeit nachgewiesen. Für Besitzer älterer Häuser bedeuten die Erkenntnisse von Professor Hauser, zunächst die wirksamste aller Energiesparmaßnahmen umzusetzen und zu dämmen: vor allem an Dach, Fassade und Decken über dem nicht beheizten Keller sind diese Wärmeschutzmaßnahmen sinnvoll. Darüber hinaus gibt es am Gebäude noch mehr Möglichkeiten, die Energieeffizienz zu erhöhen, etwa durch größere Fenster auf der Südseite, die eine höhere Sonneneinstrahlung ermöglichen. Erst die konsequente Umsetzung all dieser Maßnahmen schafft laut Professor Hauser die Möglichkeit für einen sinnvollen Einsatz von Systemen zur Aufnahme erneuerbarer Energien am Gebäude.

    Dienstag, 06. Oktober 2009
  • [ Pressemeldung ]

    [ „Pochen Sie auf Ihr Recht – Verlangen Sie von Ihrem Vermieter den Energieausweis!“ ]

    Das rät Dr. Franz-Georg Rips, Präsident Deutscher Mieterbund, allen Mietern. Ein klares Statement pro Dämmung ist in der Oktoberbeilage der Kampagne „Gut gedämmt – Geld gespart“ zu finden.

    „Die energetische Modernisierung der Immobilienbestände ist für uns die wohnungspolitische Herausforderung Nr. 1 in den nächsten Jahren. Die durchschnittliche Wohnkostenbelastung ist in Deutschland im letzten Jahr auf 34 bis 36 % angewachsen. Damit müssen Mieter heute mehr als ein Drittel ihres Nettoeinkommens für die beheizte Wohnung zahlen. Für einkommensschwächere Haushalte liegt die Kostenbelastung oft bei über 40 %. Einer der Hauptgründe für die steigenden Wohnkosten sind die Energie kosten. Vor allem dürfen wir uns nicht von den aktuellen Tiefpreisen beim Öl oder den Preissenkungen der Gasversorger blenden lassen. Schon für 2010 erwarten Experten der Internationalen Energieagentur wieder Preise auf Rekordhöhe. Deshalb muss jetzt die energetische Modernisierung des Wohnungsbestandes vorangetrieben werden. Die Dämmung von Fassade, Dach und Decken ist eine der wichtigsten Maßnahmen und sollte am Anfang der Modernisierung stehen. Die Modernisierungsmieten müssen bezahlbar bleiben, vor allem für einkommensschwächere Haushalte. Deshalb plädiere ich für ein besonderes Klimawohngeld.“

    Dienstag, 06. Oktober 2009
  • [ Pressemeldung ]

    [ Schimmel vermeiden durch Dämmen und regelmäßiges Lüften ]

    Jeder kennt sie, mancher hat sie in seiner der Wohnung entdeckt: dunkel schimmernde Schimmelpilzbeläge, die sich meist in Ecken oder hinter Möbeln bilden. Nach einer Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena (2005) leben mehr als 15 Millionen Bundesbürger in ihren vier Wänden mit Schimmelpilz und Feuchtigkeit. Das entspricht etwa sieben Millionen Wohnungen.

    Wie kommt es dazu? Eine vierköpfige Familie produziert in der Wohnung nach Berechnungen des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz jeden Tag durch Atmen, Schwitzen, Kochen, Duschen und Baden bis zu 15 Liter Wasser in Form von Dampf. Wenn diese Feuchtigkeit nicht durch konsequentes Lüften (Fensterlüftung oder mechanische Lüftungsanlage) nach draußen abgeführt und durch Frischluft ersetzt wird, kann es in schlecht gedämmten Häusern Probleme geben: Die Feuchtigkeit sammelt sich vor allem in der kalten Jahreszeit an kühleren Stellen der Innenseiten von Außenwänden, etwa hinter Möbeln oder in den Außenecken. Ein idealer Nährboden für Schimmelpilze. Pilzsporen können Krankheiten an den Atemwegen auslösen und Allergien verstärken. Bleiben sie längere Zeit unentdeckt, drohen zusätzlich Bauschäden. Um hier wirksam vorzubeugen, heißt die Lösung: Dämmen und Lüften! Ein konsequenter Wärmeschutz durch die Dämmung von Kellerdecke, Außenwänden und Dach hält die Oberflächentemperaturen der Innenwände auch im Winter hoch, sodass sich keine Feuchtigkeit bilden kann. Notwendig ist zusätzlich regelmäßiges und gründliches Lüften, damit die mit Feuchtigkeit angereicherte Raumluft gegen Frischluft ausgetauscht wird.

    Dienstag, 22. September 2009
  • [ Pressemeldung ]

    [ Der Staat hilft, Energie zu sparen ]

    Wer sein Haus energetisch auf Vordermann bringen will, kann Förderprogramme des Bundes, der Länder und vieler Kommunen nutzen. Für die Dämmung von Dach, Fassade und Kellerdecke beispielsweise gibt es Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen.

    Zu den wichtigsten bundesweiten Förderprogrammen zählen die Angebote der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Letzteres fördert die Energieberatung vor Ort durch einen geschulten Profi mit bis zu 300 Euro für Ein- oder Zweifamilienhäuser (Kosten hier ca. 800 Euro). Die KfW-Förderung von Energieeinsparmaßnahmen bei bestehenden Wohngebäuden wird mit dem Programm „Energieeffizient sanieren“ durchgeführt. Bei zinsgünstigen Darlehen gibt es unter bestimmten Voraussetzungen einen sogenannten Tilgungszuschuss. Wird kein Darlehen benötigt, kann abhängig vom Bauvorhaben ein Zuschuss beantragt werden, der nicht zurückgezahlt werden muss. Gefördert werden mit dem Programm aber nicht nur komplette Modernisierungsvorhaben, sondern auch Einzelmaßnahmen wie die Dämmung des Daches oder der Außenwände. Hierfür stehen Darlehen in Höhe von maximal 50.000 Euro zur Verfügung. Wer statt des Darlehens einen Zuschuss will, bekommt fünf Prozent der Kosten, höchstens 2.500 Euro. Details zu den Programmen, den Anforderungen und den Vergabeverfahren hat der Bundesverband der Verbraucherzentralen unter www.baufoerderer.de zusammengefasst. Zusätzlich sollte bei der Stadt, der Gemeinde oder bei einem Energieberater vor Ort nach kommunalen Fördermitteln für Energiesparmaßnahmen gefragt werden.

    Dienstag, 04. August 2009
  • [ Pressemeldung ]

    [ Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur und Partner der Kampagne „Gut gedämmt – Geld gespart“ weiß, wo im Haushalt richtig Geld gespart werden kann ]

    „Ungedämmte Häuser sind die reinsten Energieschleudern!“ so Stephan Kohler in einem Gespräch in der Juli-Beilage der bundesweiten Kampagne über „Energieeffizienz im Gebäudebereich“.

    „Wer heute sein Haus saniert, sollte nicht nur an frische Farbe und neue Tapeten denken. Die zentrale Herausforderung ist, die Energiebilanz zu verbessern. Denn nur ein energieeffizientes Haus kann zu vernünftigen Preisen beheizt werden, bietet hohen Wohnkomfort, erzielt einen angemessenen Marktwert und fördert den Klimaschutz“, so Kohler weiter. „Energetische Modernisierungsmaßnahmen wie eine gute Dämmung und moderne Fenster machen sich angesichts der gestiegenen Energie preise schnell bezahlt. Geld, das in ein energieeffizientes Haus investiert wird, ist daher gut angelegt. Es ist heute technisch möglich, den Energieverbrauch eines normalen Wohnhauses durch geschickte Sanierung um etwa 80 % zu senken. Fachgerechte Dämmung hat daran den größten Anteil. Der Staat unterstützt Sie durch umfangreiche Förderung bei den notwendigen Investitionen. Nutzen Sie diese Chance, Ihr Haus zukunftssicher zu machen– fragen Sie einen qualifizierten Energieberater.“

    Dienstag, 28. Juli 2009
  • [ Pressemeldung ]

    [ GDI startet große Info-Kampagne: „Gut gedämmt – Geld gespart!“ ]

    Mit diesem Slogan startet der Gesamtverband Dämmstoffindustrie (GDI) am 26. Juli 2009 eine breit angelegte Informationskampagne. Ziel der Aktion ist es, das Dämmen von Fassade, Dach und Geschossdecken als erste und wichtigste Maßnahme der energetischen Modernisierung im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern und eine entsprechende Nachfrage auszulösen.

    Ein Expertengremium, aus den im GDI vertretenen Fachverbänden, hat dazu ein Aktionspaket erarbeitet: Es umfasst die Schaltung von vier Beilagen in der „Bild am Sonntag“ zwischen Juli 2009 und Februar 2010, weitere Bausteine sind eine 20seitige Broschüre mit ausführlichen Informationen rund um das Thema Dämmen, ein Flyer als aufmerksamkeitsstarkes Streumittel und ein neues Internet-Portal unter der Adresse www.gutgedaemmt-geldgespart.de Mit diesem Paket wird der GDI auch auf Messen und bei Events vertreten sein, hier wurde unter anderem die dena als Partner gewonnen. Begleitet wird die Kampagne durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit in der Presse. Neben dem als Signet gestalteten Slogan „Gut gedämmt-Geld gespart“ gehört als Bildmarke ein von Handschuhen „warm gehaltenes“ Einfamilienhaus zur optischen Darstellung der Kampagne.

    Zeitungsbeilage und Flyer sind inhaltlich so strukturiert, dass sie den Hausbesitzer über ein Vorteilspaket schrittweise mit dem Nutzen der Dämmmaßnahmen vertraut machen. Das die energetische Modernisierung mit Dämmen als erste Maßnahme beginnen sollte, um höchste Effizienz zu erzielen, wird durch Hausbesitzer bestätigt, die durch Dämmen bereits nachhaltige Einsparerfolge erzielt haben. Broschüre und Internet-Portal dienen der umfassenderen Information und bieten auch erste Ein-stiege in technische Hintergründe

    Ziel der Kampagne ist eine Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudebereich. So soll die Dämmung als Hauptschlüssel zur Lösung der Energie- und Umweltprobleme und ihre praktische Bedeutung tiefer im Markt verankert werden. „Es soll in das Bewusstsein kommen, dass die Effizienzsteigerung, sprich das Dämmen der Gebäudehülle, die Grundlage jeder energetisch sinnvollen Modernisierung sein muss. Auf diese sollte dann mit anderen Energieformen aufgesetzt werden, um den Energieverbrauch noch weiter zu reduzieren oder gar „Plus-Energiehäuser“ zu erzeugen“, so Klaus-W. Körner, Präsident des GDI.

    Dienstag, 02. Juni 2009